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Der Konect‑Raum: wenn die Natur die Innovation vorantreibt

Der Konect‑Raum: wenn die Natur die Innovation vorantreibt

Im September 2025 eingeweiht, markiert der Raum Konect einen entscheidenden Schritt für Technum Québec in der Innovationszone von Bromont. Das von Patriarche entworfene Gebäude, das inzwischen von seinen ersten Nutzerinnen und Nutzern belebt wird, beherbergt einen Inkubator und Beschleuniger für Unternehmen, in dem die Strenge digitaler Technologien mit der Lebendigkeit des Lebendigen in Dialog tritt.

Eine Architektur, die als Ideenbeschleuniger gedacht ist

Mehr als nur ein einfacher Arbeitsort wird espace konect  als ein echtes Entwicklungswerkzeug konzipiert. Jedes architektonische Detail – von den Verkehrswegen bis zu den Materialien – ist als natürliche Verlängerung des unternehmerischen Prozesses gedacht. Das Ziel: Bedingungen zu schaffen, die Vernetzung, Zusammenarbeit, Kreativität und das Wohlbefinden der Nutzer fördern.

Abgerundete Winkel, fließende Übergänge zwischen Arbeitsbereichen und Gemeinschaftszonen sowie eine klare und dynamische Organisation formen eine offene, stimulierende Umgebung, die Begegnungen und den Austausch von Ideen begünstigt.

Fernab starrer Strukturen entfaltet sich das Gebäude wie ein lebendiger Organismus, der sich an die Bedürfnisse seiner Nutzer anpassen kann: Start-ups, Forschende, wachsende Unternehmen oder technologische Partner.

Espace konect intérieur
couloir espace konect
bureau espace konect

Biophilie als Motor der Innovation

Die Architektur von espace konect  verkörpert einen biophilen Ansatz, der sich an den Prinzipien der WELL-Zertifizierung orientiert und Gesundheit sowie Kreativität in den Mittelpunkt des Projekts stellt.

  • Geschwungene Wege, die Begegnungen und Interaktionen zwischen den Nutzerinnen und Nutzern sowie mit dem Außenraum fördern.
  • Freie Ausblicke auf die natürliche Landschaft.
  • In die Arbeits- und Gemeinschaftsbereiche integrierte Vegetation, innen wie außen.
  • Außenwege, die als natürliche Verlängerungen des Gebäudes gestaltet sind.

Hier ist die Natur nicht nur Kulisse, sondern ein echter Motor für Reflexion und Ausgeglichenheit. In einem von wissenschaftlicher Präzision geprägten Umfeld wird diese Verbindung zum Lebendigen zu einem kraftvollen Hebel – einer Quelle von Energie, Konzentration und sozialem Zusammenhalt.

Incubateur de Bromont paysage

Zwischen Verankerung und Modernität

Die Architektur von espace konect vermittelt ein feines Gleichgewicht zwischen lokaler Verwurzelung und zeitgenössischer Kühnheit. Der Naturstein des Sockels erinnert an Solidität und Beständigkeit und steht in direktem Bezug zur Landschaft von Bromont. Die dunkle Metallhülle im oberen Bereich fängt das Licht ein und spiegelt das Panorama wider, wodurch ein ständiger Dialog zwischen dem Gebäude und seiner Umgebung entsteht...

Über die Ästhetik hinaus materialisiert dieser Kontrast die Bestimmung des Inkubators: Strenge und Kreativität, Wissenschaft und Intuition, Forschung und Experimentation miteinander zu verbinden.

« Für uns ist Architektur kein starres Gefüge, sondern ein lebendiges Werkzeug, das es Ideen, Menschen und Ökosystemen ermöglicht, sich zu verbinden und gemeinsam weiterzuentwickeln. »
— Marc-Antoine Latouche, Architekt, Patriarche

In diesem Sinne wird die Architektur zu einem echten Akteur des unternehmerischen Prozesses: Sie begleitet Projekte von ihrer Entstehung an, fördert Begegnungen, verbindet Ideen und verstärkt deren Wirkung.

Der Konect‑Raum: wenn die Natur die Innovation vorantreibt
facades en pierre espace konect

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Credits

©Maxime Brouillet, ©Patriarche

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Patriarche.
Augmented Architecture